Für immer mehr Paare ist Wasser das Element, in dem sie sich besonders wohlfühlen. Deshalb entscheiden sie sich dafür, den wichtigsten Tag ihres gemeinsamen Lebens unter Wasser zu verbringen. Sie wollen unter Wasser heiraten.
Eine Unterwasser-Hochzeit ist längst nicht mehr so außergewöhnlich, wie es im ersten Moment scheint. Inzwischen gibt es zahlreiche Paare, die sich für eine solche Hochzeit entscheiden. Um diese perfekt zu organisieren, sind einige Dinge zu beachten.
Gute Vorbereitung für ein unvergessliches Erlebnis
Eine Hochzeit unter Wasser ist der Traum vieler Paare. Ob in der Karibik oder in der Nordsee – die Möglichkeiten sind vielfältig. Um eine solche Unterwasser-Hochzeit zu organisieren, sind jedoch einige Dinge zu beachten. Vor allem sollte das Brautpaar einen Tauchschein besitzen. Beide müssen in der Lage sein zu tauchen, um tatsächlich unter Wasser zu heiraten. Außerdem ist eine aktuelle Tauchuntersuchung verpflichtend nötig.
Diese Formalitäten sollten auch bedacht werden, wenn es um die Gäste geht. Findet die Unterwasser-Hochzeit in einem Tauchbecken statt, können die Gäste diesen großen Moment hinter einer Glasscheibe verfolgen. Ist dies aber nicht der Fall, sollten auch sie tauchen können und über eine entsprechende Gesundheitsbescheinigung verfügen.
Aquarium mit besonderem Service
Wer sich für ein Aquarium als Location für die Unterwasser-Hochzeit entscheidet, könnte seinen Gästen sogar eine Live-Übertragung am Bildschirm bieten. Diesen Service gewähren viele Aquarien bei der Buchung als Hochzeitslocation. Damit können alle Gäste präsent sein, ohne einen Tauchschein zu besitzen.
Erst Standesamt, dann ab ins Wasser
Auch wenn eine Unterwasser-Hochzeit geplant ist, findet vorab die standesamtliche Trauung statt. Dies sollte nicht vergessen und in den Vorbereitungen berücksichtigt werden. Um dann die Unterwasser-Zeremonie ohne Zwischenfälle über die Bühne zu bringen, lohnt es sich, vorab noch ein paar Tauchstunden zu nehmen. Gleiches gilt für die teilnehmenden Gäste.
Da auch die Unterwasser-Hochzeit mit Fotos dokumentiert werden soll, ist eine Art Probeshooting unter Wasser von Vorteil. Dabei können bestimmte Posen ausprobiert werden. Auch die Kleidung sitzt unter Wasser anders, was durchaus Berücksichtigung finden sollte. Natürlich sollte der Fotograf entsprechend geschult sein.
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